SPD Ortsverein Wanheimerort
Unterbezirk Duisburg
DIE STADTTEILPARTEI


Bildercollage aus unserem  OV Alltag
   

 

 

Rente mit 67  / ffi ffi

Bärbel Bas lädt alle Interessierten sehr herzlich ein, an einem politischen
Konzept zur Zukunft der Rente mitzuarbeiten. Dabei soll es nicht nur um die
„Rente mit 67“ gehen, sondern um die Erarbeitung von SPD Positionen zur
gesetzlichen Rentenversicherung und wie sie in Zukunft auch für die
nachfolgenden Generationen nachhaltig gesichert werden kann.

In der ersten Sitzung möchte Bärbel Bas gerne die genauen Themenfelder sowie
den Zeitplan mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern abstimmen.

Zur aktuellen Debatte um die „Rente mit 67“ wird sie dann in der 1. Sitzung
einen Sachstand zur aktuellen Diskussion auf Bundesebene geben.

Termin: Dienstag, 31. August 2010, 19:00 Uhr
Ort: AWO Seniorenzentrum, Karl-Jarres-Str. 100-104, 47053 Duisburg


Herzlich Willkommen! Neue Nachbarn am Dickelsbach
 Kreisverband der Falken bezieht die alte Wanheimerorter Polizeiwache in der Dickelsbachsiedlung
rote Falkenwache

Am Freitag, dem  16. Juli tat sich etwas an der seit einiger Zeit leer stehenden ehemaligen Polizeiwache, dort wo Lith und Bodelschwinghstraße zusammentreffen und doch die Düsseldorfer Straße die Hausnummer vorgibt.
Bereits am frühen Morgen trafen Helfer mit Renovierungsmaterialien ein und schafften es in Rekordzeit von nur zweieinhalb Tagen einige Räume für einen nachfolgenden Jugendaustausch herzurichten. Bis zum 28. hatten wir aus dem gegenüberliegenden Rodenstockhaus und andere Nachbarn die Möglichkeit einen ersten Eindruck von der vielfältigen internationalistischen Arbeit des sozialistischen Jugendverbands zu bekommen. Die Gruppe von ungarischen Jugendlichen und Ihr Jugendleiter bedankten sich herzlich für die gelungene Freizeit und auch viele "Dickelsbacher" knüpften unbefangen erste Kontakte zu "den Neuen" und sind gespannt auf mögliche Perspektiven und einen "Tag der offenen Tür"

 

Rote Falkenwache in der Wanheimerorter Dickelsbachsiedlung



SPD trauert um die Toten auf der Loveparade

Die Duisburger SPD trauert um die Toten auf der Loveparade. SPD-Chef Ralf Jäger stellte sich mit dem stellv. Fraktionsvorsitzenden im Rat, Jürgen Brandt und MdB Johannes Pflug an die Seite der Trauernden. "Wir verharren in stillem Gedenken an die Verstorbenen und sind in Gedanken voller Anteilnahme bei den Familien und Freunden. Der Respekt gebietet, dass alles andere hinter dieser Andacht zurück stehen muss. Unsere Sorge gilt den Verletzten, die sich noch in den Krankenhäusern befinden."

 

Mit Blick auf die Geschehnisse betont Ralf Jäger, dass man fassungslos und bestürzt über das Geschehene sei. Man habe unvorstellbare Bilder des Grauens gesehen. Ein großer Dank gelte den Rettungs- und Sicherheitskräften, die alles Mögliche getan hätten, um den Verletzten zu helfen.

 

Herbert Eickmanns und Elke Patz, beide stellv. Fraktionsvorsitzende, forderten die lücken- und rücksichtslose Aufklärung der Vorgänge und Verantwortlichkeiten. "Insbesondere die Gerüchte um vermeintliche vorherige Warnungen wollen wir aufgeklärt wissen." Beide betonen, dass sie kaum zu glauben vermögen, dass solche Warnungen aus Sicherheitskreisen nicht beachtet worden wären. "Für uns wäre das ein Skandal."

 

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Pflug, Mitglied des Polizeibeirates, hat umgehend eine Sondersitzung des Duisburger Polizeibeirates beantragt. Er will so zügig zur Aufklärung beitragen.

 

Die SPD betont besonders, dass es sich bis zum Zeitpunkt des Unglücks um eine friedliche Veranstaltung gehandelt hat. Die jungen Menschen seien in vielen Bereichen sehr diszipliniert gewesen. Auch nach dem Unglück hätten viele Besucher den Rettungskräften geholfen.

 

Für die Sozialdemokraten ist klar, dass die Aufklärungsarbeiten umfangreich sein werden. "Hektik wäre fehl am Platz, aber es gibt keine Akzeptanz für monate- und jahrelange Untersuchungen. Wesentliche Erkenntnisse müssen ohne Rücksichtnahme auf Personen an das Tageslicht, wenn sie sichtbar werden. Dass sind wir den Angehörigen, aber auch der Öffentlichkeit schuldig."


Kommentar - Rücktritte scheinen unausweichlich
Duisburg, 26.7.2010 / tst
Nachdem, wie immer wieder in den Lokalmedien zu erfahren, die warnenden Stimmen offenbar ''überhört''  und im Vorfeld als Spiel- und Spaßverderber gebrandmarkt wurden, müssen nun der OB, sein Stab und auch die Spitzen in Duisburg Marketing und Kommunalpolitik die Verantwortung schultern und wenigstens zurücktreten. Wer, wie Herr Mahlberg*, fordert, der Polizeipräsident müsse nach öffentlich geäußerten Sicherheitsbedenken zurücktreten, da er dem Image der Stadt schade, wer, möglicherweise sogar bewußt, wie Herr Gerste oder Herr Sauerland die Bedenken auch in der Bevölkerung "zerstreut"; und wer, wie zuletzt bei der "A40" Berichterstattung zu sehen, augenscheinlich immer mehr Menschen in die Stadt lockt, ohne darauf ausreichend vorbereitet zu sein, soll, wenn sich die Vorwürfe bewarheiten, auch zukünftig keine Verantwortung für öffentliche Veranstaltungen mehr tragen dürfen respektive müssen.

*
"... Am vergangenen Wochenende lies die Duisburger Polizei nunmehr erklären, eklatante Sicherheitsmängel stünden einer Durchführung der Love Parade in Duisburg im Jahre 2010 entgegen. Während der Veranstalter der Love Parade noch nicht einmal eine Strecke angemeldet hat und die Gespräche zwischen Stadt und Veranstalter geführt werden, sagt Herr Cebin ab, wenn man die Presseberichterstattung richtig interpretiert, die Love Parade für Duisburg ab. Eine Negativberichterstattung in der gesamten Republik ist die Folge. ... sondern fügt der Stadt Duisburg einen weiteren Imageschaden zu? ... veranlasst mich zu der Bitte, Duisburg von einer schweren Bürde zu befreien und den personellen Neuanfang im Polizeipräsidium Duisburg zu wagen. Im Interesse der in Duisburg lebenden Menschen, im Interesse der Polizei. Mit freundlichen Grüßen, Thomas Mahlberg MdB"
 Anmerkung: Die Passage wurde zwischenzeitlich am 27.7. von der Unionshomepage entfernt, mittlerweile an anderer Stelle versteckt wieder "eingepflegt"... .




Veranstaltungshinweis
Die Vereinigung "Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V." (RAG Rhein-Ruhr West) erinnert mit einer Veranstaltung am 17. Juni 2010 um 18.00 Uhr im Rathaus der Stadt Duisburg an den Arbeiterwiderstand in der ehemaligen Volksrepublik Polen. Unter dem Veranstaltungstitel "Solidarnosc 1980: ,drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern'" werden die Auseinandersetzungen, die vor 30 Jahren das Ende der Warschauer-Pakt-Staaten einläuteten, von zwei Seiten her beleuchtet. Dr. Günther Neumann wird in einem geschichtlichen Vortrag Vorgeschichte und Ablauf der Ereignisse schildern: "... der Seufzer der bedrängten Kreatur! - Katholische Arbeiterbewegung gegen die leninistische ,Partei der Arbeit'". Angelika Graczyk-Vogt, die 1981 zum Zeitpunkt der Verhängung des Ausnahmezustandes in Polen weilte, wird aus eigenem Erleben über die damaligen Prozesse, die Veränderungen nach dem Fall des eisernen Vorhanges und die jetzige Situation berichten: "Auf dem Wege zum Nachbarn". Die Veranstaltung wird von Günter Zirbi geleitet. Alle erforderlichen Informationen können Sie auch der eingehängten pdf entnehmen.
Nähere Informationen zur Vereinigung und ihren Aktivitäten finden Sie unter
www.gegen-vergessen.de oder zur Arbeit in Rhein-Ruhr West unter www.fest-der-freiheit.de.

 

 

Internetpräsenz Joachim Gauck


Bürgergespräche vor Ort
Freitag 18. Juni 2010, 19 Uhr Gemeindesaal St. Michael, Erlenstraße
Gemeinsam mit dem Wanheimerorter Bürgerverein und der CDU Hochfeld/W'ort laden die Wanheimerorter Sozialdemokraten alle Interessierten zum Gespräch mit Herrn Bezirksbürgermeister Spiekermann ein. Er soll zum Kurs der Stadtpolitik im Bezirk Innenstadt auch unter dem Gesichtspunkt der präkeren Haushaltssituation Rede und Antwort stehen. Auch Friedrich Prüßmann (SPD) wird sich aus Sicht des Mitglieds des Stadtrats in die Debatte einbringen.

 

Link zur Einladung (pdf)

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Tag der Vereine 2010 - Die SPD lädt ein
Wanheimerort zeigt sein Gesicht - unter diesem Motto geben  am
Samstag, dem 19. Juni 2010 ab 10.30 Uhr wieder zahlreiche Vereine und Verbände einen Einblick in Ihre engagierte meist ehrenamtliche Arbeit.
Unter Federführung des Bürgervereinsvorsitzenden Werner Halverkamps laden die Ausrichter zum Familienfest mit einem bunten Unterhaltungsprogramm aus Musik, Spielen, Sport und Informationen zum Stadtteil. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Auch wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten freuen uns wieder sehr auf das Stadtteilfest und beteiligen uns in diesem Jahr neben dem traditionellen Infocafe und dem Grillstand auch mit der Beschallung sowie der logistischen Organisation im Vorfeld.

Bilder vom Tag der Vereine 2009

Freiheit und Gerechtigkeit!

 

Sozialdemokratische Partei Deutschlands Unterbezirk Duisburg

Ortsverein Stadtmitte, OV Hochfeld-Nord, OV Hochfeld-Süd, OV Neudorf, OV Duissern, OV Wanheim, OV Wanheimerort,

OV Friemersheim

Kulturabend zum 147. Gründungstag der

Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

 

Freitag, 21. Mai 2010, um 18.30 Uhr im Cafe Museum, Kantpark, 47051 Duisburg

Eintritt frei

Programm

18.00 Uhr Einlaß
18.30 Uhr Eröffnung OV Stadtmitte

Grußwort

Bärbel Bas MdB

18.45 Uhr

Freiheit: Lieder von Demokratie und Republik

Gesang und Gitarre: Rolf Stöckel (Hrg. Vorwärts-Liederbuch)

19.15 Uhr

Freiheit und Gerechtigkeit

Zu den Traditionen des Demokratischen Sozialismus

Prof. Dr. Bernd Faulenbach, Vorsitzender der Historischen

Kommission der SPD

19.30 Uhr Pause
19.45 Uhr

Gerechtigkeit: Arbeiterlied und Kampfgesang

Gesang und Gitarre: Rolf Stöckel (Hrg. Vorwärts-Liederbuch)

20.15 Uhr

 „Wer g’scheit ist, wählt sozialdemokratisch!“

Ausschnitte aus sozialdemokratischen Filmen der 20er / 30er

20.30 Uhr

Abend- und Lagerfeuerlieder

Gesang und Gitarre: Rolf Stöckel (Hrg. Vorwärts-Liederbuch)

21.00 Uhr

Abschied und Ausblick

Ausklang nach „Stehvermögen“
 

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Unterbezirk Duisburg

Ortsverein Stadtmitte, OV Hochfeld-Nord, OV Hochfeld-Süd,

OV Neudorf, OV Duissern, OV Wanheim, OV Wanheimerort,

OV Friemersheim


Gemeinsame Maifeier 2010

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zu einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung mit dem Wanheimerorter Bürgerverein laden die Wanheimerorter und Hochfelder Sozialdemokraten ein.

am 30. 4. 2010 um 16:00 Uhr 
auf dem Michaelplatz

Wir möchen eine alte Tradition aufleben lassen, indem wir einen Maibaum auf dem Michaelplatz aufstellen.
Eröffnet wird die Veranstaltung von Bürgermeister Manfred Osenger.
Ebenfalls anwesend sein werden die Landtagsabgeordnete Gisela Walsken und die Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas, sowie Wanheimerorter Vertreter aus Bürgerschaft, Rat und Bezirksvertretungen.

Wir würden uns freuen, zahlreichegut gelaunte Bürgerinnen und Bürger zu Musik, Unterhaltung und Freibier (30l) begrüßen zu dürfen.
Maibaum Michaelplatz 30.4.2010   
 
Maibaum W'ort   
 



19.4.2010
Bilder von der Bürgerversammlung mit Gisela Walsken (MdL)

Gisela Walsken referiert
Fundiert und prägnant erläutert die finanzpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten im Düsseldorfer Landtag die direkten Zusammenkänge der Fiskalpolitik zur sozialen Gerechtigkeit.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und
finanzpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten im Düsseldorfer Landtag stellte sich am Montag, dem 19.4 in der Wanheimerorter AWO den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Zuhörer a
Auf großes Interesse fielen auch die pointierten Attaken Walskens auf das unseriöse Gebaren der Schwarz-Gelben im Landtag.
Zuhörer b
Gut gelaunt werden auch nach dem Referat die lokale Landespolitik und die bemühten Attaken der politischen Gegner debattiert.
MdL3
Die Referentin punktet durch Fachwissen, Schlagfertigkeit und Humor.
MdL3
Zufrieden dankt Gisela Walsken für die breite Unterstützung.
   
   

17.4.2010
  Deshalb muß schwarz-gelb abgelöst werden

Herzliche Einladung zur Bürgerversammlung mit Gisela Walsken (MdL)

Zur Bürgerversammlung des Ortsvereins Wanheimerort

am Montag, 19. April 2010, um 19 Uhr
im Seniorenzentrum der AWO,
Im Schlenk 1-3 in 47055 Duisburg,

laden wir Euch / Sie recht herzlich ein.

Thema:


NRW vor der Wahl – Warum Schwarz-Gelb beendet werden muss

Am 9. Mai 2010 finden die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen statt.
Ob Steuer-, Familien- oder Umweltthemen, die Sympathiewerte der Schwarz-Gelben Landesregierung sind drastisch gesunken. Im Mai muss daher dieses Regierungsbündnis abgewählt werden.

Als Referentin zu diesem aktuellen Thema steht uns die Genossin Gisela Walsken, Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen, zur Verfügung.

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Referat Gisela Walsken
4. Diskussion
5. Verschiedenes

Wegen der Aktualität dieses Themas, würde ich mich freuen, Euch zahlreich auf dieser
Veranstaltung begrüßen zu können. Gäste sind herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüßen
Friedel Prüßmann, Vorsitzender    Falko Firlus, Schriftführer



29.11.2009

  100 Jahre evangelische Kirchengemeinde
   Duisburg-Wanheimerort
   100 Jahre Gnadenkirche 

Das  Grußwort und die Glückwünsche der Wanheimerorter Sozialdemokraten überbrachte der Vorsitzende und Ratsherr Friedel Prüßmann 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gemeindemitglieder,

ich darf Ihnen zu ihrem 100 jährigem Jubiläum die herzlichsten Glückwünsche der Wanheimerorter SPD, sowie meine persönlichen Glückwünsche als als Ratsherr des Stadtteiles Wanheimerort überbringen. 
Die evangelische Gemeinde Wanheimerort ist mit 100 Jahren noch etwas jünger als der Stadtteil, sie wirkt identitätstiftend und bietet (auch uns als Politik) Orientierung und Anregungen. Sie bringt sich meinungsbildend im Stadtteilleben ein und ist mit ihren vielen Ehren und Hauptamtlichen überall präsent, ob im Bürgerverein, dem Tag der Vereine und anderen Veranstaltungen z.B. 80 Jahre Dickelsbachsiedlung, adventlichen Altennachmittagen in der Siedlung, ebenso in den 2 Wanheimerorter Seniorenzentren. 
Mit der diakonischen Arbeit, dem Religionsunterricht, Kindergarten und Schulgottesdiensten wird auch gesellschaftliche Verantwortung übernommen. Dafür hat die Gemeinde nach Auffassung der Wanheimerorter SPD Dankbarkeit und Unterstützung verdient und eben nicht wie andere es fordern Debatten über die Abschaffung von Religionsunterricht und Kirchensteuer. 
Gemeinsam mit vielen Aktiven in Wort setzt sich die Gemeinde für die Zukunft des Stadtteiles ein, ihre Kinder und Jugendarbeit ist für den Stadtteil unverzichtbar und auch das Begegnungszentrum für ältere Menschen, das mit seinem Beratungsangebot im Zuge der Umgestaltung der Gnadenkirche entstanden ist, ist ein bereicherndes Leuchturmprojekt für Wanheimerort. 
Bereits im ersten Jahr der Gemeindegründung hat die Frauenhilfe ihre wichtige Basisarbeit aufgenommen und von der Familienhilfe über frauenspezifische Themen bis zum Bastelkreis viel Gutes bewirkt. 
Die gelebte Ökumene mit der Katholischen Gemeinde hat uns beeindruckt, besonders konnten wir dies bei der gemeinsamen überkonfessionellen und überparteilichen Initative zum Erhalt von St. Michael erleben. Aber auch die Bemühungen um den interreligösen Dialog mit der Muslimischen Gemeinde im Stadtteil schätzen wir sehr und messen ihm eine für die Zukunft unseres Stadtteiles wesentliche Bedeutung zu. 
Nicht zuletzt das kulturelle Leben in Wort wäre um vieles ärmer ohne die Kirchenmusik, hier vor allem den Gemeindechor der ja ebenfalls sein hundertjähriges Bestehen feiert, aber auch Konzerte, Kabarett oder Tanzveranstaltungen die durchgeführt wurden. 
Ich wünsche mir, daß alle 4 Jubilare auch weiterhin zum gesellschaftliche Leben in Wort beitragen werden und wünsche alles Gute für die nächsten 100 Jahre. 



18.11.2009
Quelle: www.spd.de

Kopfpauschale: Milliardengeschenk für Reiche zulasten der Steuerzahler

Die schwarz-gelben Pläne für eine Kopfpauschale in der Gesetzlichen Krankenversicherung würden den Steuerzahler bis zu 39 Milliarden Euro jährlich zusätzlich kosten - um niedrigere Beiträge von Wohlhabenden auszugleichen. Das belegt eine aktuelle Studie der Uni Köln.

Mit der Kopfpauschale will die schwarz-gelbe Koalition das Solidaritätsprinzip gleich dreifach aufkündigen: starken Schultern sollen weniger tragen als Schwache, Versicherte in reichen Bundesländern haben Vorteile gegenüber denen in armen Ländern und Arbeitgeber soll sich an künftigen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen nicht mehr beteiligen. Die extreme soziale Schieflage will Schwarz-Gelb über das Steuersystem in Teilen abfedern.

Das würde den Staat aber zusätzliche Belastungen in zweistelliger Milliardenhöhe bescheren.

Denn nach dem Konzept der Kopfpauschale würde alle Versicherten gleich viel bezahlen - der Bankdirektor genauso viel wie seine Haushaltshilfe. Im Ergebnis würden Wohlhabende deutlich entlastet. Geringverdiener müssten aber tiefer in die Tasche greifen und sollen darum über das Steuersystem wieder entlastet werden. Nach einer Studie der Universität Köln, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt, würde dies den Staat zusätzliche 36 bis 39 Milliarden Euro jährlich kosten. Die Einsparungen der Wohlhabenden müssten also alle Steuerzahler ausgleichen.

Die Gesundheitsexperten der Uni Köln gehen bei ihren Berechnungen von einer Kopfpauschale in Höhe von 125 beziehungsweise 145 Euro aus - abhängig davon, ob der Kreis der Einzahler wie bisher auch aus Versicherten mit eigenem Einkommen, oder aus allen erwachsenen Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenversicherungen besteht.

Im ersten Fall wären für eine soziale Abfederung zusätzliche Mittel in Höhe von 35,66 Milliarden Euro pro Jahr notwendig. Im zweiten Fall sogar 38,66 Milliarden Euro jährlich. Einen Anspruch auf finanziellen Ausgleich über das Steuersystem hätten mindestens 35,95 Millionen Personen, das sind fast 71 Prozent aller Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Das bedeutet vor allem bürokratische Belastungen für Rentner, Familien, Teilzeitbeschäftigte und Studenten, erklären die Verfasser der Studie. Besonders belastet würden Personen mit flexiblen Beschäftigungsverhältnissen. Wegen der von Monat zu Monat unterschiedlichen Einkommenssituation wären sie unter Umständen gezwungen, alle vier Woche einen neuen Antrag auf steuerlichen Sozialausgleich zu stellen.

 

 

9. Oktober 09 - Sozialdemokraten ehren Jubilare beim Treffen der aktiven Wahlhelfer



7. Oktober 1989


 Gründung der SDP in Schwante

Foto: Gründungsurkunde der Sozialdemokratischen Partei (SDP) mit Unterschriften der Gründungsmitglieder © AdsD der Friedrich-Ebert-Stiftung

Während im Palast der Republik die Staatsmacht den 40. Jahrestag feiert und davor Demonstranten zusammengeprügelt werden, gründen im Pfarrhaus des Dorfes Schwante (Kreis Oranienburg) etwa 40 Oppositionelle noch unter den Bedingungen der Illegalität die 'Sozialdemokratische Partei in der DDR - SDP'. Die Wahl des Namens und der Abkürzung will auf der einen Seite die Eigenständigkeit gegenüber der bundesdeutschen SPD betonen. Andererseits versteht sich die Gründung als Fortsetzung der großen Tradition der sozialdemokratischen Partei in Deutschland und als Teil der internationalen sozialistischen Bewegung. Insofern fühlt sich die SDP eng mit der SPD der Bundesrepublik verbunden.
Die SDP ist von ihrer Entstehung her Teil der neuen Bürgerbewegung. Die Bürgerbewegung nimmt jedoch durch die Gründung der SDP in Schwante eine neue Dimension an. Während die Gruppen, Initiativen oder Bewegungen zwar mehrheitlich politische Entscheidungen beeinflussen, selbst aber keine institutionelle politische Verantwortung übernehmen wollen, konstituiert sich die SDP als erste und einzige politische Partei neu.
Es wird ein 15-köpfiger Vorstand gewählt mit Stephan Hilsberg als Ersten Sprecher, Angelika Barbe, Markus Meckel als Zweite Sprecher. Geschäftsführer wird Ibrahim Böhme. Ende November 1989 hat die SDP bereits 10.000 Mitglieder, vorwiegend in Sachsen und dem Berliner Raum. 

mehr unter: http://www.spd.de/de/partei/geschichte/1989/891007/index.html



Herzlich wilkommen, Peter Bettermann!
Ratsherr Bettermann geht zur SPD 

1. Oktober 2009
Friedel Prüßmann, Mitglied im Vorstand der sozialdemokratischen Ratsfraktion, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Bettermann, den er als konstruktiv, zuverlässig und menschlich angenehm beschreibt.


Peter Bettermann, Fest der Freiheit zum Verfassungstag 2009
Der für die Bürgerlich-Liberalen (BL) gewählte Ratsherr Peter Bettermann (60) tritt in die SPD-Fraktion ein. Bereits letzte Woche beschloss der Vorstand der BL, an die SPD heran zu treten. Gestern bestätigte die SPD-Fraktion die Aufnahme des langjährigen Ratsmitgliedes einstimmig. „Wir haben die für uns beste Lösung gewählt, unsere Politikinhalte einzubringen“, sagte Bettermann. SPD-Fraktionschef Herbert Mettler freute sich: „Wir kennen uns lange genug. Das passt nicht nur politisch, sondern auch menschlich.“

Lange Zeit war gemutmaßt worden, dass die BL mit anderen Einzelvertretern im Rat eine gemeinsame Fraktion bildet. Bettermann: „Nach vielen Gesprächen wurde klar, dass die Ausrichtung nicht unserer politischen Vorstellung entsprach. Wir haben eine traditionell sozialliberale Wertorientierung, die auch zur Geltung kommen muss.“

Die SPD-Fraktion wächst damit auf 30 Mitglieder. Herbert Mettler zeigte sich zufrieden mit dem Schritt. „Wir sind ein attraktiver Partner für Menschen, die unsere Stadt sozial und zukunftsorientiert gestalten wollen. Die Gespräche waren sehr wohltuend und konstruktiv.“

Nach Ansicht von Mettler und Bettermann gehen beide Seiten als Gewinner in die Zusammenarbeit. Peter Bettermann sieht vor allem größere Möglichkeiten des Informationszugangs, aber auch der politischen Gestaltung. Herbert Mettler betonte den Führungsanspruch der Sozialdemokraten in Duisburg.


Auch in Duisburg Haushaltsloch in Millionenhöhe?
Noch schweigt der CDU OB

Nach Berichten des WDR sind auch in Duisburg Haushaltsunterdeckungen in dreistelliger Millionenhöhe erst nach der Kommunalwahl bekannt gemacht worden.

mehr Infos gibts hier beim WDR
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/09/30/aktuelle-stunde-millionenluege-duisburg.xml




Bundestagswahl vor Ort:

Bärbel Bas: "regelmäßige Bürgersprechstunden im Rodenstock Haus"

Ein gut besuchter Infostand am 10. September zeigt der Bundestagskandidatin, wie sehr auch Viele in Wanheimerort auf eine sozial gerechtere Politik einer SPD geführten Bundesregierung nach dem 27.9. hoffen. Bärbel Bas will hier zielgenau ansetzen und regelmäßig vor Ort in den Stadtteilen den Dialog mit den Bürgern in ihrem Wahlkreis suchen. Bereits vor der Wahl ist sie auch an zahlreichen Infoständen der SPD mit ihrer rollenden Bürgersprechstunde im Einsatz. In Wanheimerort wieder am 26. September, dem Tag vor der Bundestagswahl, auf der Fischerstraße.




Kommunalwahl 09: WIR DANKEN UNSEREN WÄHLERINNEN UND WÄHLERN!

Wahlergebnis Rat der Stadt  W'ort Ost: Gewählt wurde Friedel Prüßman mit 40,67%. 

 Wahlergebnis Rat der Stadt  W'ort West / Hochfeld:  Gewählt wurde Theo Peters mit 37,05%. Auf Platz 2 liegt hier in W'ort die Union (31,11%West - 35,3% Ost ) 

In die Bezirksvertretung wurde über die Wahlliste Waltraud Ruloff gewählt. (-hier haben die Vertreter der SPD mit sieben Sitzen einen Gleichstand mit der Union erreicht)  

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...Copyright 1997-2010 SPD Wanheimerort. Aktualisiert am: 23. August 2010

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OV Büro:
Michael Rodenstock Haus
Posadowskyplatz 2

47055 Duisburg, Sprechzeiten:
Di. & Do., 10-12Uhr und nach Vereinbarung
Telefon: 0203/7392758   Telefax: 0203/7392756
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Haftungsausschluss (Disclaimer)


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Einladung 17. Juni 2010

Joachim Gauck Internetpräsenz

hannelore-kraft

Bärbel Bas (MdB) lädt ein:
Duisburger Impulse "Nein zur Kopfpauschale"
Wann: 30.04.2010 18.30Uhr
 
Wo:
AWO Seniorenzentrum im Schlenk - Duisburg


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Gemeinsam und gerecht. Die Gemeinschaftsschule bietet allen Kindern beste Bildungschancen.

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Unser Arbeitsprogramm in Wanheimerort
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unsere Sprechstunden
(DI + Do 10-12) 
finden wie gewohnt statt.



NEU - Wer arbeitet mit im Ortsvereinsvorstand der Wanheimerorter SPD? Kurz vorgestellt in Wort und Bild in der Rubrik Kontakt


Ich hätte gerne mehr Informationen.
Ich möchte Mitglied werden.

Email-Adresse


Name/Anschrift



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Das historische Zitat:

Adolf Graber , (Willy Brandt und Jürgen Brandt) im "Spiegel" (S.26) vom 21.12.81:
"...

Öfter in die reguläre Partei gehen

...

"Ich glaube, ich (Willy Brandt) muß noch öfter in die reguläre Partei gehen."

...

In Duisburg meldet sich der stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins Wanheimerort, Adolf Graber, zu Wort. ...

Er zitiert ... August Bebel: "Die Freiheit der Kritik ist unser Lebensprinzip, die Luft, von der wir leben." Die SPD von heute, so Grabers Folgerung, sei in Bebels Sinn "nicht mehr so beweglich wie früher". Das hätten die kompromißlos geführten Diskussionen über den Nato-Doppelbeschluß und die Frankfurter Startbahn West ja gezeigt.

Graber: "Es kommt nichts Gutes heraus, wenn Holger Börner und der Genosse Helmut Schmidt ihre Zukunft an diesen Beschlüssen aufhängen, wenn Leute wie Erhard Eppler und Heinrich Albertz fast wie Feinde behandelt werden."

Der Genosse aus dem Arbeiter-Ortsverein will weder Grüner noch Pazifist sein. Er bittet die Verantwortlichen nur darum, noch einmal nachzudenken, ob die Voraussetzungen heute noch stimmen, die vor Jahren zu den Beschlüssen geführt haben.

Es sei falsch, die Partei "am linken Rand abschneiden zu wollen", mahnt Graber. Ziel der Duisburger Sozialdemokraten müsse bleiben, "alle Wähler der Stadt zu mobilisieren, ...""

Mehr hier im weblink