Rente mit 67 / ffi
ffi
Bärbel Bas
lädt alle Interessierten sehr herzlich ein, an einem
politischen Konzept zur Zukunft der Rente mitzuarbeiten.
Dabei soll es nicht nur um die „Rente mit 67“ gehen,
sondern um die Erarbeitung von SPD Positionen zur
gesetzlichen Rentenversicherung und wie sie in Zukunft auch
für die nachfolgenden Generationen nachhaltig gesichert
werden kann.
In der ersten Sitzung möchte Bärbel Bas
gerne die genauen Themenfelder sowie den Zeitplan mit den
Teilnehmerinnen und Teilnehmern abstimmen.
Zur
aktuellen Debatte um die „Rente mit 67“ wird sie dann in der
1. Sitzung einen Sachstand zur aktuellen Diskussion auf
Bundesebene geben.
Termin: Dienstag, 31.
August 2010, 19:00 Uhr Ort: AWO Seniorenzentrum,
Karl-Jarres-Str. 100-104, 47053 Duisburg
Herzlich Willkommen! Neue Nachbarn am Dickelsbach
Kreisverband
der Falken bezieht die alte Wanheimerorter Polizeiwache in
der Dickelsbachsiedlung
 |
Am Freitag,
dem 16. Juli tat sich etwas an der seit
einiger Zeit leer stehenden ehemaligen Polizeiwache,
dort wo Lith und Bodelschwinghstraße zusammentreffen
und doch die Düsseldorfer Straße die Hausnummer
vorgibt.
Bereits am frühen Morgen trafen
Helfer mit Renovierungsmaterialien ein und schafften
es in Rekordzeit von nur zweieinhalb Tagen einige
Räume für einen nachfolgenden Jugendaustausch
herzurichten. Bis zum 28. hatten wir aus dem
gegenüberliegenden Rodenstockhaus und andere
Nachbarn die Möglichkeit einen ersten Eindruck von
der vielfältigen internationalistischen Arbeit des
sozialistischen Jugendverbands zu bekommen. Die
Gruppe von ungarischen Jugendlichen und Ihr
Jugendleiter bedankten sich herzlich für die
gelungene Freizeit und auch viele "Dickelsbacher"
knüpften unbefangen erste Kontakte zu "den Neuen"
und sind gespannt auf mögliche Perspektiven und
einen "Tag der offenen Tür"
|
| Rote
Falkenwache in der Wanheimerorter
Dickelsbachsiedlung |
SPD trauert um die Toten auf der Loveparade
Die
Duisburger SPD trauert um die Toten auf der Loveparade.
SPD-Chef Ralf Jäger stellte sich mit dem stellv.
Fraktionsvorsitzenden im Rat, Jürgen Brandt und MdB Johannes
Pflug an die Seite der Trauernden. "Wir verharren in stillem
Gedenken an die Verstorbenen und sind in Gedanken voller
Anteilnahme bei den Familien und Freunden. Der Respekt
gebietet, dass alles andere hinter dieser Andacht zurück
stehen muss. Unsere Sorge gilt den Verletzten, die sich noch
in den Krankenhäusern befinden."
Mit Blick
auf die Geschehnisse betont Ralf Jäger, dass man fassungslos
und bestürzt über das Geschehene sei. Man habe
unvorstellbare Bilder des Grauens gesehen. Ein großer Dank
gelte den Rettungs- und Sicherheitskräften, die alles
Mögliche getan hätten, um den Verletzten zu helfen.
Herbert
Eickmanns und Elke Patz, beide stellv. Fraktionsvorsitzende,
forderten die lücken- und rücksichtslose Aufklärung der
Vorgänge und Verantwortlichkeiten. "Insbesondere die
Gerüchte um vermeintliche vorherige Warnungen wollen wir
aufgeklärt wissen." Beide betonen, dass sie kaum zu glauben
vermögen, dass solche Warnungen aus Sicherheitskreisen nicht
beachtet worden wären. "Für uns wäre das ein Skandal."
SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Pflug, Mitglied des
Polizeibeirates, hat umgehend eine Sondersitzung des
Duisburger Polizeibeirates beantragt. Er will so zügig zur
Aufklärung beitragen.
Die SPD
betont besonders, dass es sich bis zum Zeitpunkt des
Unglücks um eine friedliche Veranstaltung gehandelt hat. Die
jungen Menschen seien in vielen Bereichen sehr diszipliniert
gewesen. Auch nach dem Unglück hätten viele Besucher den
Rettungskräften geholfen.
Für die
Sozialdemokraten ist klar, dass die Aufklärungsarbeiten
umfangreich sein werden. "Hektik wäre fehl am Platz, aber es
gibt keine Akzeptanz für monate- und jahrelange
Untersuchungen. Wesentliche Erkenntnisse müssen ohne
Rücksichtnahme auf Personen an das Tageslicht, wenn sie
sichtbar werden. Dass sind wir den Angehörigen, aber auch
der Öffentlichkeit schuldig."
Kommentar
- Rücktritte scheinen unausweichlich
Duisburg, 26.7.2010 / tst
Nachdem, wie immer wieder
in den Lokalmedien zu erfahren, die warnenden Stimmen
offenbar ''überhört'' und im Vorfeld als Spiel- und
Spaßverderber gebrandmarkt wurden, müssen nun der OB, sein
Stab und auch die Spitzen in Duisburg Marketing und
Kommunalpolitik die Verantwortung schultern und wenigstens
zurücktreten. Wer, wie
Herr Mahlberg*, fordert, der Polizeipräsident müsse nach
öffentlich geäußerten Sicherheitsbedenken zurücktreten, da
er dem Image der Stadt schade, wer, möglicherweise sogar
bewußt, wie Herr Gerste oder Herr Sauerland die Bedenken auch in der Bevölkerung "zerstreut";
und wer, wie zuletzt bei der "A40" Berichterstattung zu sehen,
augenscheinlich immer mehr Menschen in die Stadt lockt, ohne
darauf ausreichend vorbereitet zu sein, soll, wenn sich die
Vorwürfe bewarheiten, auch zukünftig keine Verantwortung für
öffentliche Veranstaltungen mehr tragen dürfen respektive
müssen.
*"... Am
vergangenen Wochenende lies die Duisburger Polizei nunmehr
erklären, eklatante Sicherheitsmängel stünden einer
Durchführung der Love Parade in Duisburg im Jahre 2010
entgegen. Während der Veranstalter der Love Parade noch
nicht einmal eine Strecke angemeldet hat und die Gespräche
zwischen Stadt und Veranstalter geführt werden, sagt Herr
Cebin ab, wenn man die Presseberichterstattung richtig
interpretiert, die Love Parade für Duisburg ab. Eine
Negativberichterstattung in der gesamten Republik ist die
Folge. ... sondern fügt der Stadt Duisburg einen weiteren
Imageschaden zu? ... veranlasst mich zu der Bitte, Duisburg
von einer schweren Bürde zu befreien und den personellen
Neuanfang im Polizeipräsidium Duisburg zu wagen. Im
Interesse der in Duisburg lebenden Menschen, im Interesse
der Polizei. Mit freundlichen Grüßen, Thomas Mahlberg MdB" Anmerkung:
Die Passage wurde zwischenzeitlich am 27.7. von der
Unionshomepage entfernt, mittlerweile an anderer Stelle
versteckt wieder "eingepflegt"... .
Veranstaltungshinweis Die Vereinigung "Gegen Vergessen
- Für Demokratie e.V." (RAG Rhein-Ruhr West) erinnert mit
einer Veranstaltung am
17. Juni 2010 um 18.00 Uhr
im Rathaus der Stadt Duisburg an den
Arbeiterwiderstand in der ehemaligen Volksrepublik Polen.
Unter dem Veranstaltungstitel "Solidarnosc 1980: ,drum hat
er Stiefel im Gesicht nicht gern'" werden die
Auseinandersetzungen, die vor 30 Jahren das Ende der
Warschauer-Pakt-Staaten einläuteten, von zwei Seiten her
beleuchtet. Dr. Günther Neumann wird in einem
geschichtlichen Vortrag Vorgeschichte und Ablauf der
Ereignisse schildern: "... der Seufzer der bedrängten
Kreatur! - Katholische Arbeiterbewegung gegen die
leninistische ,Partei der Arbeit'". Angelika Graczyk-Vogt,
die 1981 zum Zeitpunkt der Verhängung des Ausnahmezustandes
in Polen weilte, wird aus eigenem Erleben über die damaligen
Prozesse, die Veränderungen nach dem Fall des eisernen
Vorhanges und die jetzige Situation berichten: "Auf dem Wege
zum Nachbarn". Die Veranstaltung wird von Günter Zirbi
geleitet. Alle erforderlichen Informationen können Sie auch
der eingehängten pdf entnehmen. Nähere Informationen zur
Vereinigung und ihren Aktivitäten finden Sie unter
www.gegen-vergessen.de
oder zur Arbeit in Rhein-Ruhr West unter
www.fest-der-freiheit.de.

Bürgergespräche vor Ort
Freitag 18. Juni
2010, 19 Uhr Gemeindesaal St. Michael, Erlenstraße
Gemeinsam mit dem Wanheimerorter Bürgerverein und der CDU
Hochfeld/W'ort laden die Wanheimerorter Sozialdemokraten
alle Interessierten zum Gespräch mit Herrn
Bezirksbürgermeister Spiekermann ein. Er soll zum Kurs der
Stadtpolitik im Bezirk Innenstadt auch unter dem
Gesichtspunkt der präkeren Haushaltssituation Rede und
Antwort stehen. Auch Friedrich Prüßmann (SPD) wird sich aus
Sicht des Mitglieds des Stadtrats in die Debatte einbringen.
.
Tag
der Vereine 2010 - Die SPD lädt ein
Wanheimerort zeigt sein Gesicht - unter diesem Motto geben
am Samstag, dem 19. Juni 2010 ab
10.30 Uhr wieder zahlreiche
Vereine und Verbände einen Einblick in Ihre engagierte meist
ehrenamtliche Arbeit. Unter Federführung des
Bürgervereinsvorsitzenden Werner Halverkamps laden die
Ausrichter zum Familienfest mit einem bunten
Unterhaltungsprogramm aus Musik, Spielen, Sport und
Informationen zum Stadtteil. Selbstverständlich ist auch für
das leibliche Wohl gesorgt. Auch wir Sozialdemokratinnen und
Sozialdemokraten freuen uns wieder sehr auf das
Stadtteilfest und beteiligen uns in diesem Jahr neben dem
traditionellen Infocafe und dem Grillstand auch mit der
Beschallung sowie der logistischen Organisation im Vorfeld.
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| Bilder vom Tag der Vereine
2009 |
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Freiheit und
Gerechtigkeit!
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Unterbezirk Duisburg
Ortsverein Stadtmitte, OV Hochfeld-Nord,
OV Hochfeld-Süd, OV Neudorf, OV Duissern, OV Wanheim, OV
Wanheimerort,
OV Friemersheim
Kulturabend zum 147. Gründungstag der
Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
Freitag, 21. Mai 2010, um 18.30 Uhr im
Cafe Museum, Kantpark, 47051 Duisburg
Eintritt frei
Programm
| 18.00 Uhr |
Einlaß |
| 18.30 Uhr |
Eröffnung
OV Stadtmitte
Grußwort
Bärbel Bas MdB
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| 18.45 Uhr |
Freiheit: Lieder von Demokratie
und Republik
Gesang
und Gitarre: Rolf
Stöckel (Hrg.
Vorwärts-Liederbuch)
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| 19.15 Uhr |
Freiheit und Gerechtigkeit
Zu den Traditionen des
Demokratischen Sozialismus
Prof. Dr.
Bernd Faulenbach,
Vorsitzender der Historischen
Kommission der SPD
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| 19.30 Uhr |
Pause |
| 19.45 Uhr |
Gerechtigkeit: Arbeiterlied und
Kampfgesang
Gesang
und Gitarre: Rolf
Stöckel (Hrg.
Vorwärts-Liederbuch)
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| 20.15 Uhr |
„Wer
g’scheit ist, wählt sozialdemokratisch!“
Ausschnitte aus
sozialdemokratischen Filmen der 20er / 30er
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| 20.30 Uhr |
Abend- und Lagerfeuerlieder
Gesang
und Gitarre: Rolf
Stöckel (Hrg.
Vorwärts-Liederbuch)
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| 21.00 Uhr |
Abschied und Ausblick
Ausklang nach „Stehvermögen“
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Sozialdemokratische Partei
Deutschlands
Unterbezirk Duisburg
Ortsverein Stadtmitte, OV
Hochfeld-Nord, OV Hochfeld-Süd,
OV Neudorf, OV Duissern, OV
Wanheim, OV Wanheimerort,
OV Friemersheim |
Gemeinsame Maifeier 2010
.
zu einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung mit dem
Wanheimerorter Bürgerverein laden die Wanheimerorter und
Hochfelder Sozialdemokraten ein.
am 30. 4. 2010 um 16:00 Uhr
auf dem Michaelplatz
Wir möchen eine alte Tradition
aufleben lassen, indem wir einen Maibaum auf dem Michaelplatz
aufstellen.
Eröffnet wird die Veranstaltung von Bürgermeister
Manfred Osenger. Ebenfalls anwesend sein werden die
Landtagsabgeordnete Gisela Walsken und die Bundestagsabgeordnete
Bärbel Bas, sowie Wanheimerorter Vertreter aus Bürgerschaft, Rat
und Bezirksvertretungen.
Wir würden uns freuen,
zahlreichegut gelaunte Bürgerinnen und Bürger zu Musik,
Unterhaltung und Freibier (30l) begrüßen zu dürfen.
19.4.2010
Bilder von der Bürgerversammlung mit
Gisela Walsken (MdL)
17.4.2010
Deshalb muß schwarz-gelb
abgelöst werden
Herzliche Einladung zur
Bürgerversammlung mit
Gisela Walsken (MdL)
Zur Bürgerversammlung des Ortsvereins
Wanheimerort
am Montag, 19. April 2010, um 19 Uhr im Seniorenzentrum der AWO, Im Schlenk 1-3 in 47055
Duisburg,
laden wir Euch / Sie recht herzlich ein.
Thema:
NRW vor der
Wahl – Warum Schwarz-Gelb beendet werden muss
Am 9. Mai 2010 finden die
Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen statt. Ob Steuer-,
Familien- oder Umweltthemen, die Sympathiewerte der
Schwarz-Gelben Landesregierung sind drastisch gesunken. Im
Mai muss daher dieses Regierungsbündnis abgewählt werden.
Als Referentin zu diesem aktuellen Thema steht uns die
Genossin Gisela Walsken, Mitglied des Landtages
Nordrhein-Westfalen, zur Verfügung.
Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Genehmigung der
Tagesordnung 3. Referat Gisela Walsken 4. Diskussion 5. Verschiedenes
Wegen der Aktualität dieses Themas,
würde ich mich freuen, Euch zahlreich auf dieser Veranstaltung begrüßen zu können. Gäste sind herzlich
willkommen.
Mit freundlichen Grüßen Friedel
Prüßmann, Vorsitzender Falko Firlus,
Schriftführer
29.11.2009
100 Jahre evangelische Kirchengemeinde Duisburg-Wanheimerort 100 Jahre Gnadenkirche
Das Grußwort und die Glückwünsche
der Wanheimerorter Sozialdemokraten überbrachte der Vorsitzende
und Ratsherr Friedel Prüßmann
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gemeindemitglieder,
ich darf Ihnen zu ihrem 100 jährigem Jubiläum die herzlichsten
Glückwünsche der Wanheimerorter SPD, sowie meine persönlichen
Glückwünsche als als Ratsherr des Stadtteiles Wanheimerort überbringen. Die evangelische Gemeinde Wanheimerort ist mit 100 Jahren noch
etwas jünger als der Stadtteil, sie wirkt identitätstiftend
und bietet (auch uns als Politik) Orientierung und Anregungen.
Sie bringt sich meinungsbildend im Stadtteilleben ein und ist
mit ihren vielen Ehren und Hauptamtlichen überall präsent, ob
im Bürgerverein, dem Tag der Vereine und anderen
Veranstaltungen z.B. 80 Jahre Dickelsbachsiedlung, adventlichen
Altennachmittagen in der Siedlung, ebenso in den 2
Wanheimerorter Seniorenzentren. Mit der diakonischen Arbeit, dem Religionsunterricht,
Kindergarten und Schulgottesdiensten wird auch gesellschaftliche
Verantwortung übernommen. Dafür hat die Gemeinde nach
Auffassung der Wanheimerorter SPD Dankbarkeit und Unterstützung
verdient und eben nicht wie andere es fordern Debatten über die
Abschaffung von Religionsunterricht und Kirchensteuer. Gemeinsam mit vielen Aktiven in Wort setzt sich die Gemeinde für
die Zukunft des Stadtteiles ein, ihre Kinder und Jugendarbeit
ist für den Stadtteil unverzichtbar und auch das
Begegnungszentrum für ältere Menschen, das mit seinem
Beratungsangebot im Zuge der Umgestaltung der Gnadenkirche
entstanden ist, ist ein bereicherndes Leuchturmprojekt für
Wanheimerort. Bereits im ersten Jahr der Gemeindegründung hat die Frauenhilfe
ihre wichtige Basisarbeit aufgenommen und von der Familienhilfe
über frauenspezifische Themen bis zum Bastelkreis viel Gutes
bewirkt. Die gelebte Ökumene mit der Katholischen Gemeinde hat uns
beeindruckt, besonders konnten wir dies bei der gemeinsamen überkonfessionellen
und überparteilichen Initative zum Erhalt von St. Michael
erleben. Aber auch die Bemühungen um den interreligösen Dialog
mit der Muslimischen Gemeinde im Stadtteil schätzen wir sehr
und messen ihm eine für die Zukunft unseres Stadtteiles
wesentliche Bedeutung zu. Nicht zuletzt das kulturelle Leben in Wort wäre um vieles ärmer
ohne die Kirchenmusik, hier vor allem den Gemeindechor der ja
ebenfalls sein hundertjähriges Bestehen feiert, aber auch
Konzerte, Kabarett oder Tanzveranstaltungen die durchgeführt
wurden. Ich wünsche mir, daß alle 4 Jubilare auch weiterhin zum
gesellschaftliche Leben in Wort beitragen werden und wünsche
alles Gute für die nächsten 100 Jahre.
18.11.2009
Quelle: www.spd.de
Kopfpauschale: Milliardengeschenk für Reiche
zulasten der Steuerzahler
9. Oktober
09 - Sozialdemokraten ehren Jubilare beim Treffen der aktiven
Wahlhelfer
7. Oktober
1989
Gründung der SDP in Schwante
© AdsD der
Friedrich-Ebert-Stiftung
Während im Palast der Republik die
Staatsmacht den 40. Jahrestag feiert und davor Demonstranten
zusammengeprügelt werden, gründen im Pfarrhaus des Dorfes
Schwante (Kreis Oranienburg) etwa 40 Oppositionelle noch unter
den Bedingungen der Illegalität die 'Sozialdemokratische
Partei in der DDR
- SDP'.
Die Wahl des Namens und der Abkürzung will auf der einen
Seite die Eigenständigkeit gegenüber der bundesdeutschen SPD
betonen. Andererseits versteht sich die Gründung als
Fortsetzung der großen Tradition der sozialdemokratischen
Partei in Deutschland und als Teil der internationalen
sozialistischen Bewegung. Insofern fühlt sich die SDP
eng mit der SPD der Bundesrepublik verbunden.
Die SDP
ist von ihrer Entstehung her Teil der neuen Bürgerbewegung.
Die Bürgerbewegung nimmt jedoch durch die Gründung der SDP
in Schwante eine neue Dimension an. Während die Gruppen,
Initiativen oder Bewegungen zwar mehrheitlich politische
Entscheidungen beeinflussen, selbst aber keine institutionelle
politische Verantwortung übernehmen wollen, konstituiert sich
die SDP
als erste und einzige politische Partei neu.
Es wird ein 15-köpfiger Vorstand gewählt mit Stephan
Hilsberg als Ersten Sprecher, Angelika Barbe, Markus Meckel
als Zweite Sprecher. Geschäftsführer wird Ibrahim Böhme.
Ende November 1989 hat die SDP
bereits 10.000 Mitglieder, vorwiegend in Sachsen und dem
Berliner Raum.
mehr
unter: http://www.spd.de/de/partei/geschichte/1989/891007/index.html
Herzlich
wilkommen, Peter Bettermann!
Ratsherr Bettermann geht zur SPD
1. Oktober 2009
Friedel Prüßmann,
Mitglied im Vorstand der sozialdemokratischen Ratsfraktion,
freut sich auf die Zusammenarbeit mit Bettermann, den er als
konstruktiv, zuverlässig und menschlich angenehm beschreibt.

Peter Bettermann, Fest
der Freiheit zum Verfassungstag 2009 |
Der für die
Bürgerlich-Liberalen (BL) gewählte Ratsherr Peter
Bettermann (60) tritt in die SPD-Fraktion ein. Bereits
letzte Woche beschloss der Vorstand der BL, an die SPD
heran zu treten. Gestern bestätigte die SPD-Fraktion
die Aufnahme des langjährigen Ratsmitgliedes
einstimmig. „Wir haben die für uns beste Lösung
gewählt, unsere Politikinhalte einzubringen“, sagte
Bettermann. SPD-Fraktionschef
Herbert Mettler freute sich: „Wir
kennen uns lange genug. Das passt nicht nur politisch,
sondern auch menschlich.“ |
Lange Zeit war gemutmaßt worden, dass die
BL mit anderen Einzelvertretern im Rat eine gemeinsame Fraktion
bildet. Bettermann: „Nach vielen Gesprächen wurde klar, dass
die Ausrichtung nicht unserer politischen Vorstellung entsprach.
Wir haben eine traditionell sozialliberale Wertorientierung, die
auch zur Geltung kommen muss.“
Die SPD-Fraktion wächst damit auf 30 Mitglieder. Herbert
Mettler zeigte sich zufrieden mit dem Schritt. „Wir sind ein
attraktiver Partner für Menschen, die unsere Stadt sozial und
zukunftsorientiert gestalten wollen. Die Gespräche waren sehr
wohltuend und konstruktiv.“
Nach Ansicht von Mettler und Bettermann gehen beide Seiten als
Gewinner in die Zusammenarbeit. Peter Bettermann sieht vor allem
größere Möglichkeiten des Informationszugangs, aber auch der
politischen Gestaltung. Herbert Mettler betonte den Führungsanspruch
der Sozialdemokraten in Duisburg.
Auch
in Duisburg Haushaltsloch
in Millionenhöhe?
Noch schweigt
der CDU OB
Nach
Berichten des WDR sind auch in Duisburg Haushaltsunterdeckungen
in dreistelliger Millionenhöhe erst nach der Kommunalwahl
bekannt gemacht worden.
mehr
Infos gibts hier
beim WDR
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/09/30/aktuelle-stunde-millionenluege-duisburg.xml
Bundestagswahl
vor Ort:
Bärbel
Bas: "regelmäßige Bürgersprechstunden im Rodenstock
Haus"
Ein
gut besuchter Infostand am 10. September zeigt der
Bundestagskandidatin, wie sehr auch Viele in Wanheimerort auf
eine sozial gerechtere Politik einer SPD geführten
Bundesregierung nach dem 27.9. hoffen. Bärbel Bas will hier
zielgenau ansetzen und regelmäßig vor Ort in den Stadtteilen
den Dialog mit den Bürgern in ihrem Wahlkreis suchen. Bereits
vor der Wahl ist sie auch an zahlreichen Infoständen der SPD mit
ihrer rollenden Bürgersprechstunde im Einsatz. In Wanheimerort
wieder am 26. September, dem Tag vor der Bundestagswahl, auf der
Fischerstraße.
Kommunalwahl 09: WIR
DANKEN UNSEREN WÄHLERINNEN UND WÄHLERN!
Wahlergebnis Rat der Stadt W'ort Ost: Gewählt wurde Friedel Prüßman mit 40,67%.
Wahlergebnis
Rat der Stadt W'ort West / Hochfeld: Gewählt wurde
Theo Peters mit 37,05%. Auf Platz 2 liegt hier in W'ort die
Union (31,11%West - 35,3% Ost )
In
die Bezirksvertretung wurde über die Wahlliste Waltraud Ruloff
gewählt. (-hier haben die Vertreter der SPD mit sieben Sitzen
einen Gleichstand mit der Union erreicht)
:
|
|
...Copyright
1997-2010 SPD Wanheimerort. Aktualisiert am: 23. August 2010
|
| . |
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OV
Büro:
Michael Rodenstock Haus
Posadowskyplatz 2
.
47055 Duisburg, Sprechzeiten:
Di. & Do., 10-12Uhr und nach
Vereinbarung
Telefon: 0203/7392758 Telefax:
0203/7392756
www.spd-wanheimerort.de


www.twitter.com/spdvorort
www.twitter.com/spdwanheimerort



Bärbel Bas (MdB) lädt ein:
Duisburger Impulse "Nein zur Kopfpauschale"
Wann: 30.04.2010 18.30Uhr
Wo:
AWO Seniorenzentrum im Schlenk
- Duisburg

.
NEU - Wer arbeitet mit im Ortsvereinsvorstand
der Wanheimerorter SPD? Kurz vorgestellt in Wort und Bild in der
Rubrik Kontakt
.
Das historische Zitat:
Adolf Graber ,
(Willy Brandt und Jürgen Brandt) im "Spiegel" (S.26) vom
21.12.81:
"...
...
"Ich glaube, ich (Willy
Brandt) muß noch öfter in die reguläre Partei
gehen."
...
In Duisburg meldet sich der
stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins Wanheimerort,
Adolf Graber, zu Wort. ...
Er zitiert ... August Bebel:
"Die Freiheit der Kritik ist unser Lebensprinzip, die
Luft, von der wir leben." Die SPD von heute, so Grabers
Folgerung, sei in Bebels Sinn "nicht mehr so beweglich
wie früher". Das hätten die kompromißlos geführten
Diskussionen über den Nato-Doppelbeschluß und die
Frankfurter Startbahn West ja gezeigt.
Graber: "Es kommt nichts Gutes
heraus, wenn Holger Börner und der Genosse Helmut Schmidt
ihre Zukunft an diesen Beschlüssen aufhängen, wenn Leute
wie Erhard Eppler und Heinrich Albertz fast wie Feinde
behandelt werden."
Der Genosse aus dem
Arbeiter-Ortsverein will weder Grüner noch Pazifist sein.
Er bittet die Verantwortlichen nur darum, noch einmal
nachzudenken, ob die Voraussetzungen heute noch stimmen, die
vor Jahren zu den Beschlüssen geführt haben.
Es sei falsch, die Partei "am
linken Rand abschneiden zu wollen", mahnt Graber. Ziel
der Duisburger Sozialdemokraten müsse bleiben, "alle Wähler
der Stadt zu mobilisieren, ...""
Mehr
hier im weblink
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